Urban Arrow Lastenrad Antrieb mit Bosch Performance Line und der vollgekapselten Kette auf die N380 Nabe im Hinterrad
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Leih-Lastenrad „Urban Arrow Family“ (3/4) -> Fahrdynamik und Antrieb

Im Teil 3 meines Lastenrad Tests zum “Urban Arrow Family“, kommentiere ich nun die Fahdynamik und den Antrieb des Lastenrads.

Hinweis zur Transparenz:

Das getestet Lastenrad wurde mir kostenfrei durch das Land Hessen zur Verfügung gestellt, ausgegeben durch die Gemeinde Rabenau. Auf meine Meinungsbildung hat das keinen Einfluss, weder mittelbar, noch unmittelbar.

 

Urban Arrow Family Lastenrad in der Seitenansicht links
Lastenrad „Urban Arrow Family“. Foto: VeloKickRun / Martin Lichtblau (2019)

Das Urban Arrow Family Lastenrad ist kein Leichtgewicht, nach Datenblatt wiegt das von mir gefahrene Rad rund 48 kg, fahrbereit, mit Akku, ein ordentlicher Brummer, Leichtbau sieht anders aus.

Angesichts des hohen Gewichts, erscheint mir die Auslegung als Pedelec, also mit elektrischer Unstützung, als durchaus sinnvoll, wenn nicht gar unverzichtbar.

 

 

Sportliche Fahrdynamik

Bosch Bedieneinheit des Pedelec Antriebs. In diesem Bild wir der erzielte Durchschnittsgeschwindkeit der letzten Fahr angezeigt.
Bosch Bedieneinheit des Pedelec Antriebs. Foto: VeloKickRun / Martin Lichtblau (2019)

Bevor ich auf den Antrieb selbst eingehe, möchte ich zunächst meine Fahreindrücke beschreiben, die durchaus sportlich zu werten sind, oft mit 23-24 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit. Für ein schweres Lastenrad ist das recht üppig, doch rein aus Muskelkraft ist das natürlich nicht möglich, denn der Motor hat mich leicht unterstützt, überwiegend auf kleinster und mittlerer Unterstützungsstufe.

 

 

Streckenaufzeichnung mittels Apple Watch, Auswertrung über Strava

Ich habe alle Fahrten auf dem Lastenrad mit der Apple Watch aufgezeichnet und auf Strava übertragen, denn auf Strava sammele ich alle Aufzeichnungen, aus allen Apps heraus.

Strava wertet die Aufzeichnungen anschaulich aus, so folgen nun einige Beispiele.

 

 

25 km Runde, hügelig, mit 23,9 km/h im Mittel

Strava App Screenshot
Strava App Screenshot. (c) Strava

 

Hier habe ich mir dem Lastenrad eine meiner Hausstrecken abgefahren, eine Runde mit knapp über 25 km Streckenlänge bei knapp 200 hm.

Wie der Beschreibung im Strava Post zu entnehmen ist, hatte ich für den Motor die „Tour“ Einstellung gewählt, also die mittlere der drei Unterstützungsstufen.

Last hatte ich nicht geladen, wenn ich von der schweren Panzerkette absehe, die ich als Diebstahlschutz zum Rad erhalten hatte und immer unter Sitzbank im Laderaum durch die Gegend fuhr.

Es war meine zweite Ausfahrt mit dem Rad, denn die erste hatte ich gleich mit großer Last durchgeführt, ich hatte Getränkekisten geladen und dazu im zweiten Teil dieser Testreihe berichtet.

Hier auf meiner Hausrunde, die ich sonst meistens mit meinem Graveler fahre, fuhr ich das Lastenrad betont sportlich, um einen Vergleich zu haben.

Maximale Motorunterstützung hätte es zu einfach gemacht, die geringste hätte mich auf der Strecke mit dem schweren Rad überfordert, so wählte ich die goldene Mitte.

 

Die Auswertung der Fahrt

Die nachstehende Grafik veranschaulicht das Streckenprofil, sowie die Kurven zur gefahrenen Geschwindigkeit, der Leistung und meiner Herzfrequenz.

Die Kurve der Leistung ignoriere ich, denn ich hatte ja einen Motor als Unterstützung.

Strava App Screenshot.
Strava App Screenshot. (c) Strava

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Na was sagt ihr? Nicht schlecht, oder?

Ich rauschte an einigen Radlern flott vorbei, die Spitze erreichte ich mit 48,2 km/h auf der kurvigen Abfahrt von Wirberg in Richtung Bollnbach. Dort spürte ich die Masse und die Abmessungen des Rads recht deutlich, dennoch fuhr es sich auf der asphaltierten Nebenstrecke stabil.

 

 

46 km Runde, hügelig, mit 24,7 km/h im Mittel

Strava App Screenshot
Strava App Screenshot. (c) Strava

 

Erschien mir die letzte Ausfahrt schon flott, so geht es nun auf längerer Strecke mit mehr Höhenmetern noch flotter.

Auf dieser Ausfahrt habe ich zwei meiner Hausrunden kombiniert und die Reichweite des 400Wh Akkus getestet.

Erneut wählte ich ich die „Tour“ Einstellung des Motors, also die mittlere Unterstützungsstufe, Gepäck hatte ich nicht an Bord, von einer Wasserflasche und der schweren Panzerkette als Diebstahlschutz einmal abgesehen.

Die Rundfahrt legte ich betont sportlich an und trat kräftig in die Pedale.

Die Geschwindigkeit variierte stark, so betrug sie an kräftigen Steigungen lediglich rund 12 km/h, während ich bei Abfahrten auch 60 km/h erreichte.

Wenn ich auch so manchen Anstieg mit moderater Motorunterstützung nur langsam und schwer tretend erklomm, so holte ich das bei den folgenden Abfahrten mehr als auf und konnte damit die Rundenzeit steigern.

Anders kann ich es mir nicht erklären, warum ich auf der längeren Strecke mit mehr Höhenmetern schneller unterwegs war.

Übrigens, auch bei 60 km/h liegt das Rad satt auf der Straße, in diesem Fall einer Landstraße, die große Masse des Rads läuft einfach gut. Etwas nervös wurde ich nur einmal, als das Vorderrad etwas flatterte. Beim nächsten Halt hatte ich die Ursache schnell gefunden, eine gesteckte Strebe des vorderen Schutzblechs hatte sich gelöst und so flatterte das Schutzblech im Fahrtwind. Durch den Kastenvorbau ist das Vorderrad während der Fahrt nicht einsehbar.

 

Die Auswertung der Fahrt

Auch zu dieser Ausfahrt habe ich das Streckenprofil nachfolgend angeführt, vergleich es gerne mit der vorherigen Ausfahrt. Die Höhenmeter sind anspruchsvoller und die Kurve der Geschwindigkeit noch breitbandiger:

Strava App Screenshot
Strava App Screenshot. (c) Strava

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Ausfahrten fanden in diesem Stil statt, im Summe habe ich das Rad knapp über 200 km gefahren und bin sehr davon angetan, denn mich überzeugt ebenso die Fahrdynamik, wie auch der Alltagsnutzen, hinsichtlich der Transportkapazität. Damit komme ich nun zum Antrieb des Rads.

 

 

 

Unterstützung durch den Bosch Performance CX Motor

Urban Arrow Lastenrad Antrieb mit Bosch Performance Line und der vollgekapselten Kette auf die N380 Nabe im Hinterrad
Lastenrad „Urban Arrow Family“ Antrieb. Foto: VeloKickRun / Martin Lichtblau (2019)

 

Der Rahmen des Urban Arrow Lastenrads ist entsprechend konstruiert, um den Bosch Motor aufnehmen zu können, wie das Bild zeigt.

Ebenso ist leicht erkennbar, selbst wenn man wollte, man könnte das Rad nicht ohne den Bosch Motorblock betreiben. Man kann das Rad selbstverständlich mit ausgeschaltetem Motor fahren, ich habe das auf ebenen Strecken durchaus getan.

 

 

Bosch Performance CX Motor

Der Motorblock wirkt äußerlich sehr unauffällig und ist vollständig gekapselt, wodurch er auch leicht zu reinigen ist. Mir erscheint der Antrieb wartungsfrei, so besteht auch keine Notwendigkeit, den Motorblock zu öffnen.

 

 

Die Leistung des Bosch Performance CX Motor

Um es vorweg zu nehmen, Kraft hat der Motor, 75 Nm sind nicht wenig. Die Leistung zeigt sich insbesondere dann, wenn man das schwere Lastenrad mit maximaler Unterstützungsstufe (Turbo) fährt, dabei unterstützt der Motor den Tritt um 340%.

Bosch Display des Pedelec Antriebs, hier die Anzeige der Restreichweite nach einer Fahrt, in Bezug auf die gewählte Unterstützungsstufe des Motors.
Bosch Ituvia. Foto: VeloKickRun / Martin Lichtblau (2019)

Benötigt man weniger Leistung, gibt es noch die Leistungsstufe „Tour“ mit 140% Unterstützung und 50 Nm, sowie „Eco“ mit 60% Unterstützung und 40 Nm. Die Wahl der Motorunterstützung erfolgt mit einem Tastendruck am Bosch Ituvia Bediengerät und -display am Lenker, wie das nebenstehende Bild zeigt.

Es versteht sich von selbst, je kraftvoller der Motor die Fahrt unterstützt, desto schneller leert sich der Akku, zur Reichweite später mehr.

Bosch empfiehlt für den Antrieb den 500Wh Akku, an meinem Testrad war leider nur der 400Wh Akku.

 

 

Die technischen Daten des Bosch Performance CX Motors

Nicht unerwähnt lasse ich das Gewicht der Motoreinheit, Bosch gibt sie mit 2,9 kg an. Verbaut in dem Lastenrad, spielt das quasi keine Rolle, anders mag es da schon in einem MTB, Tourenrad oder Rennrad ausschauen, dort achte ich doch sehr auf das Gewicht.

Wenn Du magst, kannst Du bei Bosch die vollständige Beschreibung und die technischen Daten des Antriebs einsehen.

 

 

Der Fahrkomfort der Bosch Performance CX Motors

An sich fährt sich der Motor sehr komfortabel, solange ich nicht die volle Unterstützung wähle und solange ich nicht an der gesetzlich definierten Abregelgrenze bei 25 km/h fahre.

Ich benutzte überwiegend die kleinste Unterstützungsstufe „Eco“, gelegentlich mit Last an Steigungen auch mal „Tour“. Wie vorstehend schon die Streckenaufzeichnungen zeigten, war ich immer recht flott unterwegs, mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 23-24 km/h.

 

Anfahren könnte kräftiger unterstützt werden

Mir fehlt beim Anfahrten eine Starthilfe, denn der Motor setzt erst ein, wenn ich in die Pedale trete. Nun ist das Rad sehr schwer, schon ohne Last, stehe ich dann noch leicht bergan, schalte ich den Motor kurz auf volle Unterstützung, um in Fahrt zu kommen. Tue ich das nicht, komme ich nur schwer in Gang.

Es gibt Hersteller, die mit einer „Turbo-Taste“ oder „Schiebehilfe“ arbeiten, mittels eines Tasters am Lenker, in Griffweite eines Daumens. An diese Lastenrad fehlt diese Einrichtung leider, so muss ich das Rad erst leicht in Gang bringen, bis der Motor unterstützt. Insbesondere mit schwerer Last lege ich ich die ersten Meter eher wackelig zurück und muss sehr kräftig antreten.

 

Abregegelung des Motors bei 25 km/h gesetzlich vorgeschrieben

Mit motorischer Unterstützung ist auch ein so schweres Rad leicht an der 25 km/h Abregelgrenze zu fahren.

Wähle ich eine eher geringe Unterstützungsstufe des Motors, setzt die Abregelung bei etwa 26,5 km/h recht sanft an und stört den Tritt kaum, der von nun an jedoch etwas schwerer wird. Lässt es die Strecke zu, fahre ich das Rad mühelos schneller weiter.

Nehme ich meinen Tritt etwas zurück, setzt bei rund 26 km/h der Antrieb wieder an. Es versteht sich fast von selbst, dass sich hier ein Regelkreis aufbaut, wenn man konstant an der Abregelgrenze fährt.

 

Abregelung bei maximaler Unterstützungsstufe unangenehm ruckelig

Nun wähle ich die maximale Unterstützungsstufe des Motors und gelange damit in flotter Fahrt schnell an die Abregelgrenze des Antriebs, es sind rund 26,5 km/h, so zeigt es der Tacho an.

Der Motor schaltet sich recht hart ab, schöner wäre eine gestufte Leistungsreduktion, bis hin zur Abschaltung. Besonders störend empfinde ich dieses Verhalten, wenn ich an der Abregelgrenze fahre, der Antrieb ruckelt dann sehr stark und deutlich. Hier muss ich entweder etwas langsamer fahren, nicht schneller als 25-26 km/h, oder eben schneller fahren, dann jedoch ohne Motorunterstützung.

Im vorherigen Beitrag war auch ein Familientest des Rads enthalten, hier bat ich den Testfahrer um seine Einschätzung, diese deckt sich in etwa mit meiner.

 

Meine Empfehlung zur Anpassung der Abregelung an Bosch

Die Leitungsregelung des Motors sollte sanfter dimensioniert werden, eine großzügige Hysterese ist zu berücksichtigen. Konkreter gefasst, der Motor sollte nicht hart abregeln und nimmt statt dessen die Leistung soweit zurück, bis die Abregelgrenze erreicht ist. Wird weniger kraftvoll getreten, steigert er die Leistung wieder, damit werden die Unterstützungsstufen geschmeidiger und der Antrieb ruckelt nicht mehr.

Bosch ist zweifelsfrei der Marktführer bei den Pedelec Antrieben und genießt, sicherlich und zu Recht, einen ausgezeichneten Ruf. Vermutlich gibt es gute Gründe, warum Bosch den Antrieb so ausgelegt hat und an breitbandige Anforderungen adaptiert. Dennoch, ich sehe keine Gründe, warum man die Übergänge nicht weicher auslegen sollte. Ich gehe noch einen Schritt weiter und wünsche mir, die Regelstufen selbst am Antrieb einstellen zu können, denn letztlich ist es eine Frage der installierten Software.

Übrigens, mein Coboc One kann genau das, hier stelle ich den Antrieb individuell auf meine Bedürfnisse ein, per App.

 

 

Enviolo Cargo N380 stufenlose Nabenschaltung

Enviolo N380 stufenlose Nabenschaltung, verbaut im Hinterrad eines Urban Arrow Family Lastenrads
Die Envolo N380 stufenlose Nabenschaltung, verbaut im Lastenrad „Urban Arrow Family“. Foto: VeloKickRun / Martin Lichtblau (2019)

Mein Testrad Urban Arrow Familiy ist mit der stufenlosen Nabenschaltung Enviolo Cargo N380 ausgestattet.

Ich habe eine solche Schaltung nie zuvor gefahren, kannte jedoch aus Berichten schon die NuVinci Nabe, eine vergleichbare Nabe. Mir war nicht bewusst, dass NuVinci die Nabenschaltungen nun unter der Marke Enviolo vertreibt.

Wie dem auch sei, konstruktiv hat sich offenbar nicht viel geändert. Ich hatte noch 360% Bandbreite im Kopf, so sind es nun 380% Bandbreite.

Was sagt die Bandbreite eigentlich aus?

Nun, es ist die Bandbreite der Übersetzung. Die bekannten 3-Gang liegen beispielsweise bei etwa 185%, die ebenso recht verbreiteten 7- und 8-Gang Naben liegen bei 300-340%, während die Rohloff Nabe und breit gefächerte Kettenschaltungen auf 500% kommen.

Daraus leitet sich ab, diese N380 Nabe ist sehr breitbandig und kann an Steigungen ebenso überzeugen, wie auch mit Tempo auf Gefällstrecken.

Ich fuhr die Nabe zwischen 10km/h und etwa 45-50km/h tretend, rollend bergab natürlich schneller, doch das hat nichts mit der Schaltung zu tun.

Enviolo TR Schaltgriff für N380 Nabenschaltung
Enviolo TR Gripshift. Foto: VeloKickRun / Martin Lichtblau (2019)

 

Die N380 Schaltung passt perfekt zu diesem Lastenrad, sie ist einfach zu bedienen und lässt sich auch unter Last noch gut schalten.

Der Gripshift Schalter am Lenker ist selbsterklärend und grafisch hübsch gelöst, so zeigt die orange Linie das Streckenprofil an. Macht die orange Linie einen großen Buckel, ist eine kleine Übersetzung für Anstiege gewählt, bei einer gerade Linie die große Übersetzung für Abfahrten.

Wie bereits erwähnt, die Schaltung arbeitet stufenlos und das auch unter Last. Ich habe mich auf knapp über 200 Testkilometern sehr daran gewöhnt.

An einem Leichtbaurad wäre mir die Schaltung ganz sicher viel zu schwer, doch an diesem Lastenrad passt sie perfekt.

Hinsichtlich der Belastungsfähgkeit hat Enviolo die Schaltung ausreichend dimensioniert.

Im Rad verbaut ist die Cargo Variante, sie ist zugelassen für ein Gesamtgewicht von bis zu 280kg, sowie ein maximales konstantes Drehmoment von 80 Nm und eine maximale Antriebsleistung von 500 W.

Die Nabe ist damit mehr als ausreichend dimensioniert.

 

 

 

Ausblick auf den letzten Teil dieses Tests

Der vierte und letzte Teil dieses ausführlichen Tests in Vorbereitung und wird das Fazit abbilden, die Vorzüge und auch die weniger stimmigen Details des Rads darstellen, meine persönliche Meinung abbilden.

 

 

 

Dieser Beitrag kann nach der DSGVO als Werbung verstanden werden, ich muss daher an dieser Stelle darauf hinweisen.

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